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Beim Projekt „Zürich im Landesmuseum“ 2014 handelte es sich um einen interessanten Dauerausstellungs-Wettbewerb auf Einladung, der nicht gewonnen werden konnte.

Wie macht man unterschiedliche, interessante „Geschichten“ aus dem Kanton Zürich und der Stadt Zürich in einer permanenten Ausstellung sichtbar und installativ erlebbar?

Unser Ausstellungs-Konzept präsentierte unterschiedliche, interessante „Geschichten“ aus dem Kanton und der Stadt.  So würde aus Zürich und Zürich einfach Zürich. Und daher wählten wir für die Ausstellung den prägnanten Titel „Zürich erzählt“.

Unsere zentrale, visuelle Idee zur Ausstellungs-Architektur ist eine klare. Jede Geschichte machen wir einzeln sichtbar: Durch ein „Schlüsselobjekt“. Der Eindruck des visuellen Auftritts durch diese Schlüsselobjekte wird von poetischer Natur sein. Jedes Objekt „erzählt“, zeigt durch sein Äussereres, also durch seine individuelle Gegenständlichkeit, ein Stück der Geschichte.

Die Ausstellungsbesucher kommen also durch die verlockenden „Schlüsselobjekte“ zu den jeweils dazugehörigen Geschichten. Der Einsatz von iPads macht dieses Erlebnis möglich.Mit dem iPad zoomt man das Objekt zu sich auf den Screen und schon ist man inmitten einer sehr interessanten Geschichte – aus dem Kanton oder der Stadt Zürich.

Vor Ort, draussen im Kanton oder in der Stadt, stehen Texttafeln mit QR Codes, die auf die Geschichten hinweisen und den Querverweis zur Museums-Ausstellung anbieten.


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